Der Lawinenwinter 1998/99 und Sturm Lothar richteten beim Hinterburgsee und entlang des Weges zur Axalp enorme Schäden an. Ein wildes Durcheinander von umgestürzten Bäumen, Ästen und Steinen.
Dies brachte dem Holzschnitzer-Team auf die Idee, aus den noch vorhandenen Baumstrünken Skulpturen zu schnitzen. Schnell liessen sich weitere Holzbildhauer/innen aus der Region Brienz für das Projekt begeistern.
Mit viel Eigeninitiative machten sich die Holzschnitzer ans Werk. Nach intensiven Aufräumarbeiten und dem kräfteraubenden Aufrichten der Baumstrünke, flogen im Sommer 99 die ersten Spähne.
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